Auf die Schmierung kommt es an

Das Lagerhaus bietet ein hochwertiges Sortiment an Schmierfetten von Genol für den Einsatz in der Landwirtschaft.

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© Genol
Schmierfette werden zur Schmierung eingesetzt, wenn Schmieröle aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht sinnvoll erscheinen. Wenn beispielsweise das Öl aus der Schmierstelle heraus fließen würde oder die ständige Ölzufuhr nicht möglich oder zu kostspielig wäre, kommt ein Schmierfett zum Einsatz.

Schmierstellen, die nicht ausreichend gegen das Eindringen von Schmutz oder Wasser geschützt sind, müssen ebenfalls mit Fetten geschmiert werden, da die Fettschicht abdichtend wirkt und vor Korrosion schützt.
Ein Schmierfett besteht in der Regel aus mehreren Komponenten:
  • 80 % Schmieröl
  • rund 5 bis 10 % Verdicker
  • 10 bis 15 % Additive
Schmierfette sind jedoch nicht immer miteinander mischbar, da die Eindicker untereinander nicht immer verträglich sind. Insbesondere leichtmetall- und schwermetallverseifte Fette sind nicht untereinander mischbar. Durch die Auswahl entsprechender Öle, Verdicker und Additive lassen sich die Eigenschaften der Schmierfette für die verschiedensten Anwendungen optimieren.
Autor:
Josef Höfinger